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Hitler in "Mein Kampf" über das Judentum (Auszüge)
Geschrieben von: Quelle
Das Vorgehen des Juden (...) ist folgendes: Er macht sich an den Arbeiter heran, heuchelt Mitleid mit dessen Schicksal oder gar Empörung über dessen Los, dessen Elend und Armut, um auf diesem Wege das Vertrauen zu gewinnen. Er bemüht sich, alle die tatsächlichen oder auch eingebildeten Härten seines Lebens zu studieren - und die Sehnsucht nach Änderung eines solchen Daseins zu erwecken. (...) Er begründet die marxistische Lehre....
So entsteht eine reine Handarbeiterbewegung unter jüdischer Führung, scheinbar darauf ausgehend, die Lage des Arbeiters zu verbessern, in Wahrheit aber die Versklavung und damit die Vernichtung aller nichtjüdischen Völker beabsichtigend....
A. Hitler, Mein Kampf, München (1925/26) Ausgabe 1934, S. 350 f.
Das Finanzjudentum wünscht (...) nicht nur die restlose wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands, sondern auch die vollkommene politische Versklavung. Die Internationalisierung unserer deutschen Wirtschaft, d.h. die Übernahme der deutschen Arbeitskraft in den Besitz der jüdischen Weltfinanz, lässt sich restlos nur durchführen in einem politisch bolschewistischen Staat.
Soll die marxistische Kampftruppe des internationalen jüdischen Börsenkapitals aber dem deutschen Nationalstaat endgültig das Rückgrat brechen, so kann dies nur geschehen unter freundlicher Nachhilfe von außen. Frankreichs Armeen müssen deshalb das deutsche Staatsgebilde so lange berennen, bis das innen mürbe gewordene Reich der bolschewistischen Kampftruppe des internationalen Weltfinanzjudentums erliegt.
So ist der Jude heute der große Hetzer zur restlosen Zerstörung Deutschlands...
A. Hitler, Mein Kampf, Zweiter Band, München 1934, S. 702.
Im russischen Bolschewismus haben wir den im zwanzigsten Jahrhundert unternommenen Versuch des Judentums zu erblicken, sich die Weltherrschaft anzueignen, genau so, wie es in anderen Zeitperioden durch andere, wenn auch innerlich verwandte Vorgänge dem gleichen Ziel zuzustreben suchte. Sein Streben liegt zutiefst begründet in der Art seines Wesens.
A. Hitler, Mein Kampf, München (1925/26) Ausgabe 1934, Zweiter Band, S. 751.
Die Gedankengänge des Judentums dabei sind klar. Die Bolschewisierung Deutschlands, d. h. die Ausrottung der nationalen völkischen deutschen Intelligenz und die dadurch ermöglichte Auspressung der deutschen Arbeitskraft im Joche der jüdischen Weltfinanz, ist nur als Vorspiel gedacht für die Weiterverbreitung dieser jüdischen Welteroberungstendenz. Wie so oft in der Geschichte, ist in dem gewaltigen Ringen Deutschland der große Drehpunkt. Werden unser Volk und unser Staat das Opfer dieser blut- und geldgierigen jüdischen Völkertyrannen, so sinkt die ganze Erde in die Umstrickung dieses Polypen; befreit sich Deutschland aus dieser Umklammerung, so darf diese größte Völkergefahr als für die gesamte Welt gebrochen gelten.
A. Hitler, Mein Kampf, Zweiter Band, München (1925/26) Ausgabe 1934, S. 703.
